Tiefbau in der SGW

Unser Vereinsgelände ziert seit Ende Mai eine neue Zaunanlage mit größeren Toren und einer „Schleuse“ für die Mülltonnen. Der alte Zaun hatte nach 20 Jahren und einigen Rammings seinen Dienst getan. Das Tor wurde in dieser Zeit insgesamt sechs mal umgefahren (allein drei mal im letzen Jahr) und war nicht mehr zu retten. Die Zaunpfähle wurden durch Windbruch von Straßenbäumen mehrfach beschädigt und waren nicht mehr standsicher.

Als Restarbeit blieb, eine geeignete Bodenfläche zum Abstellen der Mülltonnen zu errichten. Gesagt, getan. Unter Thomas´ Regie wurde ausgeschachtet und eingeschalt. Holger, Roland und Reiner waren mit dabei. Am Mittwoch vor Himmelfahrt wurden dann durch Thomas, Holger und Roland knapp zwei Kubikmeter Beton „in Form“ gebracht. Es wurde verdichtet, abgezogen und geglättet. Am darauffolgenden Morgen konnte ausgeschalt und die Zaunfelder wieder montiert werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Unsere Mülltonnen standen noch dekorativ wie jetzt.

Tomas Fischer Technischer Leiter

Sanierung der Sanitärräume

Nach langem Hin und Her geht die Sanierung unserer Sanitärräume weiter. Neue Wasserleitungen wurden installiert, Wände und Böden sind trockengelegt. Im Mai werden die Fliesenarbeiten fortgeführt.

Zusätzlich zu den ursprünglich geplanten Arbeiten werden die Außenwände in den Duschen thermisch gedämmt, Böden und Wände erhalten eine Sperrschicht aus Epoxidharz.

Der finanzielle Aufwand hat sich zur ursprünglichen Planung etwa verdoppelt. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde eine zweckgebundene Umlage beschlossen.

Sofern wir nicht weitere „Überraschungen“ erleben werden alle Arbeiten im Juni abgeschlossen sein. Umbau und Installation der Trennwände sowie das Anbauen der ganzen Kleinigkeiten werden durch die Mitglieder der SGW in kommenden Arbeitseinsätzen ausgeführt werden.

Baugeschehen

Es ging dann doch schneller als geplant. Am vergangenen Montag konnten nach nur zweiwöchiger Dauer die Trockengeräte wieder abgebaut werden. Erste Messungen nach einer Woche hatten bereits die Hoffnung geweckt das Trocknen der Wände und Böden nicht wie angedacht vier Wochen lang durchführen zu müssen.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Köpenicker Feuchteklinik für die professionelle Ausführung der Bautrocknung, die Betreuung während dessen sowie die umfangreiche Beratung zur Ausführung der weiteren Sanierungsarbeiten.

In der kommenden Woche soll die Installation der neuen Wasserversorgung abgeschlossen werden, danach richtet sich das Augenmerk auf Trockenbau und Fliesenhandwerk.

Bleibt zu hoffen, dass wir hierbei von weiteren „Überraschungen“ verschont bleiben.

Tomas Fischer, Technischer Leiter


Abslippen 2019

Es ist möglich die Boote bei Sturm und Eisregen abzuslippen, muss aber nicht sein. Also fand das Abslippen in der SGW in diesem Jahr bei feinstem Kaiserwetter statt. Sonnenschein, leichte Kräusel auf dem Wasser und ein Himmel in blitzeblau – wem kribbelt es da nicht in den Fingern?!

Punkt 9:00 Uhr auf dem Vereinsgelände. Nach der obligatorischen Unterweisung bewegte sich das erste „Dickschiff“ Richtung Slip. Parallel startete unsere Jugend das Auslagern der Jollen, Motorboote und des Jugendbootes. Die Halle leerte sich rasch und der Hafen sah zunehmend wieder nach Segelverein aus.

Es ist immer das Selbe, aber auch jedes mal anders. Es wird rangiert, gestapelt und verholt. Doch es lief wie geschmiert. Um 13:00 Uhr war der offizielle Arbeitseinsatz beendet und die ersten Masten wurden gestellt.

Ein Dankeschön an alle Beteiligten für ihren Einsatz.

Tomas Fischer, Technischer Leiter


Wassersport mal anders

Segler sind bekanntermaßen zwar wasserscheu aber dem Element an Sich doch zugeneigt. Eine Ausnahme: Nasse Wände und Böden.

Bei den Sanierungsarbeiten unserer Sanitärräume wurden heute beim Ausbau der Dusche nasse Stellen entdeckt. Die Suche nach der Ursache läuft unter Beteiligung der beauftragten Firmen sowie der Firma Feuchteklinik auf Hochtouren.

Wir hoffen den Fehler schnell finden und unter vertretbarem Aufwand beheben zu können. Bis zur Klärung der Möglichkeiten zur Reparatur sowie des finanziellen Aufwandes ruhen die Bauarbeiten.

Sanierung Sanitärräume

Lange geplant und im aktuellen Haushalt bestätigt haben heute die Arbeiten zur Sanierung unserer Sanitärräume begonnen. Nach 20 Jahren wurde eine Erneuerung notwendig.
Der erste Bauabschnitt erstreckt sich auf den Damenbereich sowie den Flur, so dass eine gemeinsame Nutzung der Sanitäranlagen weiterhin möglich bleibt. Ende Februar sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein. Dann werden Duschen, Sanitäranlagen und Bodenfliesen erneuert sein und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

Abslippen

Die neue Saison kann kommen: Vereinseigene und private Boote liegen seit dem Abslippen am vergangenen Sonnabend wieder im Hafen bzw. stehen in der Halle und an Land bereit.

Entgegen unserer Tradition stets 2 Wochen vor dem offiziellen Ansegeln auf dem Revier abzuslippen hatten sich die Mitglieder der SGW bei der Gestaltung des Terminplanes 2013 bereits Ende des vergangenen Jahres für dieses Datum entschieden. Ausschlag gebend hierfür waren seinerzeit die Osterfeiertage. Dass der lang anhaltende Winter in diesem Jahr ein Slippen zum gewohnten Termin ohnehin nicht zugelassen hätte und somit der Zeitpunkt genau richtig gewählt war ist natürlich ausschließlich unseren profunden Kenntnissen in der Langzeitwetterprognose zuzuschreiben.

Obwohl sich noch vor einer Woche einige gefragt haben ob wir unsere Boote denn „aufs“ oder „ins“ Wasser schieben waren doch alle Anwesenden bereit und erfreut die Wintersaison endlich beenden zu können. Bei frostigen Temperaturen begann für alle Mitglieder ab 14 Jahre um 09:00 Uhr nach obligatorischer Einweisung und Arbeitsschutzbelehrung das Auslagern der Boote. „Dickschiffe“ wurden geslippt, Jollenregale geleert und das Zwischendeck geräumt. Dass hierfür im Vorfeld Schneeräumarbeiten notwendig waren um an das Außenregal zu gelangen oder die Boote nicht auf einer geschlossenen Schneedecke abzustellen wurde gelassen hingenommen.

Um 14:00 Uhr war der Hafen gefüllt, 420er- und Ixylon-Jollen standen auf dem Sattelplatz und Optimisten wie Trainerboote in der Halle. Sliptechnik sowie Hafentrailer waren gestaut und warten seitdem auf den nächsten Einsatz im Herbst. Obwohl alle Beteiligten mit gewohnter Fachkenntnis und Routine am Werk waren ist es doch immer beruhigend einen solchen Termin ohne Schäden an Mensch oder Material beenden zu können. Hierfür nochmals meinen Dank an alle Sportfreunde.

Am Tagesende waren bereits die ersten Boote geriggt und boten ein herrliches Bild bei unerwartet heiterem Wetter und fast schon kitschigem Abendrot.

Tomas Fischer
Technischer Leiter